Mittwoch, 23. Mai 2012

Tierarztbesuch

Gestern war ich das erste Mal mit meiner Katze beim Tierarzt. Sie hat noch einige Impfungen gebraucht und ich hatte mir im Voraus einen Termin geben lassen. So wollte ich ganz einfach verhindern, dass wir zu lange warten müssen, bis wir endlich dran kommen. Alles in allem lief der Besuch beim Tierarzt ganz gut. Doch meine eigentlich so liebe Katze hat sich bei der Untersuchung zu einem echten Biest entwickelt. Sie hat gefaucht und gebissen, wo sie nur konnte. Ich wusste gar nicht, dass sie so eine Panik vor dem Tierarzt hat. Ich war froh als die Untersuchungen alle abgeschlossen waren und als wir endlich wieder nach Hause fahren konnten. Aber ich verstehe es auch, dass es für ein Tier wenig angenehm ist, wenn es beim Tierarzt auf dem Behandlungstisch stillsitzen muss. Immerhin ist alles schlichtweg viel spannender als still zu halten. Doch Tierarztbesuche müssen nun einmal sein und lassen sich nicht verhindern.

Donnerstag, 17. Mai 2012

Eine kleine Weltreise

Seitdem ich die Katze habe, ist die Fahrt zu meinen Eltern wie eine Weltreise. Ich muss die Katze natürlich immer mitnehmen, wenn ich mehrere Tage bei meinen Eltern bleibe und wenn es etwas gibt, was sie nicht mag, dann ist es die Transportbox. Während der gesamten Fahrt mauzt sie. Bei der ersten Fahrt ging mir das so auf die Nerven, dass ich die Box aufgemacht habe. Ich dachte mir, dass sie sich einfach auf die Rücksitzbank legt und ruhig ist. Doch das war überhaupt nicht der Fall. Die Katze hat einmal mehr ihren Abenteuerdrang entdeckt und ist durch das Auto gestiefelt. Sie saß auf meinem Schoß, meiner Schulter und hat den Fußraum untersucht. Schließlich habe ich sie wieder eingesperrt. Seitdem ist es ganz einfach so, dass ich ihr Geschreie ertrage, wenn ich mit ihr irgendwo hinfahre und ich bin froh, dass es bis zu meinen Eltern nur zwei Stunden sind.

Dienstag, 24. April 2012

Alltägliche Abenteuer

Wenn man mit einem Tier zusammenlebt, ändert sich das eigene Leben schon beachtlich. Eigentlich hätte ich das gar nicht für möglich gehalten, doch ich habe mich sehr schnell an die kleine Diva gewöhnt. So habe ich meine Katze übrigens auch genannt. Obwohl sie noch sehr jung ist, hat sie schon jetzt so manch eine Allüre zu bieten. Es gibt viele Momente, in denen ich wirklich lachen muss, doch es ist auch einfach schön, der Katze beim Spielen zu zusehen. Leider ist sie tagsüber alleine, doch ich bin mir sicher, dass sie sich daran rasch gewöhnt. Alles in allem muss ich schon zugeben, dass sie der neue Star in meinem Leben ist. Seitdem die Katze in meiner Wohnung Einzug gehalten hat, bin ich am liebsten zuhause. Vorgestern war Steffi das erste Mal wieder bei mir zu Besuch. Auch sie hat sich für die kleine Katze sofort begeistern können. Gewundert hat mich das nicht.

Montag, 16. April 2012

Ein neues Wohnmitglied

Bisher habe ich in meiner Wohnung ja alleine gelebt und das war für mich auch immer vollkommen in Ordnung. Doch seit gestern ist das anders. Ich habe eine Mitbewohnerin und die stellt mein Leben ganz schön auf den Kopf. Eher zufällig war ich vor einer Woche im Tierheim. Ich sollte dort Futtermittel für einen Freund abgeben, da er die nicht mehr benötigt. Als ich durch das Katzenhaus gegangen bin, ist mir ein kleines Kätzchen aufgefallen. Irgendwie habe ich mich sofort in das Tier verliebt. Gestern habe ich das kleine Kätzchen abgeholt. Ich denke schon, dass sie sich in meinen eigenen vier Wänden sehr wohlfühlt. Sie ist noch nicht einmal ein Jahr alt und so ist sie natürlich noch richtig verspielt. Sie ist eine norwegische Waldkatze und wurde gemeinsam mit anderen Kitten in dem Tierheim abgegeben. Ich bin froh, dass ich sie mit zu mir genommen habe. Das Zusammenleben mit einem Tier hat durchaus seine Vorteile.

Freitag, 23. März 2012

Ein Abenteuer

Leider gehört unser Campingurlaub schon wieder der Vergangenheit an, doch der Kurzurlaub war wirklich toll. Der Campingplatz hat all das gehalten, was er auf der eigenen Webseite versprochen hat und wir haben uns von Anfang an richtig wohlgefühlt. Steffi und ich haben uns während des Urlaubs sehr viel miteinander unterhalten und wir haben uns die einen oder anderen Sachen in der Umgebung angeschaut. In jedem Fall waren die gemeinsamen Tage sehr lustig. Ich habe Steffi von Seiten kennengelernt, die mir bisher noch unbekannt waren und ich muss zugeben, dass sie eine viel atemberaubendere Frau ist als ich immer dachte. Wir haben während des Campingurlaubs gemerkt, dass wir uns sehr ähnlich sind und dass wir viele Gemeinsamkeiten haben. Eigentlich könnte ich mir schon vorstellen, dass aus Steffi und mir mehr werden könnte als nur eine gute Freundschaft, doch ich möchte auch in keinem Fall etwas überstürzen. Immerhin kommen wir gerade so gut miteinander aus.

Freitag, 16. März 2012

Letzte Reiseplanungen

Aufgrund unseres bevorstehenden Campingurlaubs verbringen Steffi und ich momentan sehr viel Zeit miteinander. Sicherlich waren wir auch schon zuvor sehr gut befreundet, doch ich muss sagen, dass ich in den letzten Wochen ganz neue Seiten an Steffi entdeckt habe. Natürlich brauchen wir für unseren Urlaub auf dem Campingplatz noch einiges an Ausrüstung, doch ich bin mir sicher, dass wir das recht schnell hinbekommen. Gestern habe ich im Internet ein Zelt für drei Personen bestellt. Sicherlich sind wir nur zweit, doch ich bin mir sicher, dass es ganz angenehm ist, wenn man nicht allzu beengt schläft. Steffi hat sich schon um andere Sachen wie einen Campingkocher und das passende Geschirr gekümmert. Ich brauche aber noch einen passenden Schlafsack. Da ich mich so gar nicht damit auskenne, will ich in den nächsten Tagen mal in einem Fachgeschäft vorbeischauen und mich entsprechend beraten lassen. Immerhin ist der Schlafsack wichtig und so sollte man wissen, worauf man achten muss.

Dienstag, 21. Februar 2012

Bodenständig leben

Ich bin bodenständig und daraus mache ich kein Geheimnis, da ich ganz einfach der Meinung bin, dass es sich hierbei um einen Charakterzug handelt, auf den man wirklich stolz sein kann. Ich verdiene als Dachdecker zwar nicht schlecht, aber eben nun einmal auch kein Vermögen. Darüber hinaus darf man nicht vergessen, dass ich während des Winters arbeitslos bin, sodass ich schon versuchen  muss, dass ich mir im Sommer ein bisschen Geld beiseitelege. Am Anfang fiel mir das immer schwer. Mittlerweile ist es für mich aber zur Selbstverständlichkeit geworden. In meinen Augen gestaltet sich Bodenständigkeit sehr unterschiedlich. Zum einen kommt es sicherlich darauf an, dass man das Finanzielle im Auge behält, zum anderen kann man aber nur dann bodenständig sein, wenn man nicht auf dem hohen Ross lebt. Meine Eltern haben mich, was das angeht, von Kindesbeinen an geprägt und darüber bin ich heute sehr dankbar. Auch meine Freunde haben diesen Charakterzug an mir schätzen gelernt.